Vermächtnis in Theresienstadt. Wie Regina Jonas im KZ als Rabbinerin wirkte

Die Gesell­schaft für christlich-jüdische Zusammen­arbeit Göttingen lädtSie herzlich ein zu einer Veranstaltung im Rahmen der Reihe zum Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus
in der Kirche der Reformierten Gemeinde Göttingen, Untere Karspüle 11, am 6.Dezember 2022 um 19.30 Uhr:

Vermächtnis in Theresienstadt. Wie Regina Jonas im KZ als Rabbinerin wirkte

Ein Dialogvortrag mit Dr. Ulrike Offenberg und Dr. Martin Heimbucher
Veranstaltet von der Gesell­schaft für christlich-jüdische Zusammen­arbeit Göttingen

Regina Jonas aus Berlin, die im Jahr 1935 als weltweit erste Frau das Rabbinatsdiplom erhielt, wurde im November 1942 zusammen mit ihrer Mutter nach Theresienstadt deportiert. Sie folgte auch im Lager ihrer rabbinischen Berufung, hielt Vorträge zu biblischen, talmudischen und ethischen Themen und arbeitete als Seelsorgerin im Team des Wiener Psychiaters Viktor E. Frankl.

Ulrike Offenberg, Rabbinerin und Historikerin, und Martin Heimbucher, emeritierter reformierter Kirchenpräsident, sind gemeinsam den Spuren ihres Wirkens in Theresienstadt gefolgt und beleuchten die letzten beiden Jahre ihres Lebens. Zahlreiche neu aufgefundene Zeugnisse fügen sich zu einem beeindruckenden Gesamtbild zusammen.

Der Eintritt ist frei.

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