Stellenangebot

 

Die Evangelisch-Reformierte Gemeinde Göttingen
sucht zum 1. November 2022 eine*n

 

Gemeindesekretär*in / Verwaltungsmitarbeiter*in (m/w/d)

in Teilzeit (20 Std.), unbefristet,

 

für die Sekretariats-, Buchhaltungs- und Verwaltungsaufgaben unserer Kirchengemeinde und Kindertagesstätte.

 

Die vollständige Stellenausschreibung und weitere Informationen finden Sie unter: Offene Stellen - Ev.-ref. Gemeinde Göttingen


Bewerbung bitte schriftlich bis zum 31.8.2022 an Pastor Michael Ebener, Untere Karspüle 11, 37073 Göttingen oder per E-Mail an michael.ebener@refo-goettingen.de


HERZLICH WILLKOMMEN BEI DER EVANGELISCH-REFORMIERTEN GEMEINDE GÖTTINGEN

Über dem alten Kirchenportal: Bekenntnis zum Gott, an den schon Abraham und Sara glaubten - eingezeichnet ins Symbol für die Dreieinigkeit

Auch "unter Corona" waren wir nie weg.
Aber jetzt sich wir wieder voll da: sonntags und alltags.

zum Gottesdienstplan
Als christliche Gemeinde mit reformierter Prägung bilden wir die Vielfalt unserer Stadt ab. Bei uns gibt es Fromme und Zweifler, Widerspenstige und Tolerante. Manche schätzen die herzliche Atmosphäre, andere suchen die Auseinandersetzung um theologische und gesellschaftspolitische Themen. Uns allen gemeinsam ist, dass wir unsere Kirche lieben und uns von diesem Raum prägen lassen.
Unsere Gemeinde entstand im 18.Jahrhundert im Zusammenhang mit der Gründung der Universität. Sie entwickelte sich als selbständige Gemeinde im lutherischen Umfeld der Stadt Göttingen. Die Unabhängigkeit hatte bis zum Jahr 2012 Bestand. Seit dem 1.1.2013 ist die Gemeinde Mitglied der evangelisch-reformierten Kirche. Die Kirche in der Unteren Karspüle wurde im Jahre 1753 eingeweiht. Ihre Gestaltung ist geprägt vom Geist der Aufklärung: Wie in einem Hörsaal sitzt sich die Gemeinde gegenüber. Die Kirche bildet zusammen mit Gemeindehaus und Kindertagesstätte das "Reformierte Zentrum" in der Stadtmitte.
Neben den Gemeindegliedern gibt es viele weitere Menschen, die sich uns verbunden fühlen.
Der Gottesdienst ist uns wichtig und darin besonders die Predigt. Manchmal singen wir auch Psalmen, aber nur wenige glauben noch an die Prädestination oder lesen regelmäßig im Heidelberger Katechismus. Übers Abendmahl streiten wir nicht mehr: Da sind alle eingeladen!
Wir wollen ökumenische Geschwisterlichkeit leben und dabei nie vergessen, dass wir als Christinnen und Christen jüdische Wurzeln haben.